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02.02.2021

Stadtkern für Nidderau – die Entstehung des Nidderforums

Nidder Forum Frontansicht

Modernes Stadtleben, gute Erreichbarkeit und die Vereinigung der Stadtteile Windecken, Heldenbergen, Eichen, Erbstadt und Ostheim. Das Nidderforum ist für die Bürger Nidderaus mehr als nur ein Einkaufszentrum.

Das moderne Herz historischer Ortschaften

Ca. 40 Kilometer nordöstlich von Frankfurt, am Rand des Rhein-Main-Gebiets, liegt Nidderau. Die Stadt besteht aus den fünf Ortschaften Windecken, Heldenbergen, Eichen, Erbstadt und Ostheim, die sich in den 70er Jahren zusammenschlossen. Jeder Stadtteil hat eigene historische Sehenswürdigkeiten: In Heldenbergen gibt es einen mittelalterlichen Ortskern, in Windecken stehen sogar Reste einer historischen Stadtmauer. 

Einzig der Kern der neuen Stadt wollte auch nach jahrelanger Planung nicht entstehen. Das Nidderforum liefert die Lösung: Auf einer rund 13 Hektar großen Fläche zwischen Windecken und Heldenbergen entsteht ein Stadtplatz und ein Einkaufs- und Dienstleistungszentrum umgeben von einem Wohngebiet. Ein Ort der Begegnung, der die neue Identität Nidderaus prägt.

Eleganter Gewerbebau, kurze Fußwege

Das u-förmige Gebäude des Einkaufszentrums ist ebenerdig und bietet Platz für 22 Läden und Serviceangebote. Der Bau umschließt einen großen Parkplatz, von dem Besucher auf kürzestem Wege alle Einkaufsmöglichkeiten erreichen. Die Fassadengestaltung hält sich natürlich und fügt sich gleichzeitig in die angrenzende Wohnbebauung ein: Große Glasflächen und Elemente in Holzoptik durchbrechen die weiß-beschichtete Wand. An der fensterlosen Seite, die für Gewerbebauten dieser Art notwendig ist, finden die Besucher die Stadtwappen aller Ortsteile vor. 

Nicht zu übersehen: die "Sky Lounge". Der markante Blickpunkt erhebt sich rund 22 Meter über das eingeschossige Einkaufszentrum. Der Turm liegt im Nordwesten des Einkaufszentrums. Im Inneren befindet sich ein Restaurant, von dem aus Besucher bei gutem Wetter bis zur Frankfurter Skyline sehen. 

Die moderne Fassade des Nidderforums: Holzoptik trifft auf Glas.
Die moderne Fassade des Nidderforums: Holzoptik trifft auf Glas.
Springbrunnen und Bänke auf dem Stadtplatz neben dem Nidderforum
Der Springbrunnen auf dem Stadtplatz lädt zum Treffen und Verweilen ein.
Sicht auf die Nidderforum „Sky Lounge“
Eine weithin sichtbare Landmarke: die „Sky Lounge“.
Außenansicht der Läden im Nidderforum
22 Läden und Serviceangebote in einem Gebäude vereint.
Parkplatz des Nidderforums umrahmt von Läden mit Blick auf die „Sky Lounge“
Vom Parkplatz aus sind alle Läden fußläufig schnell erreichbar.

Die Planungsphase, oder: Gut geplant ist halb gebaut

Wirtschaftsbauprojekte wie dieses stellen spezielle Herausforderungen an die Planer: Einerseits soll das Gebäude einladend auf die Besucher wirken und Raum für ansprechende Shops bieten. Daneben gibt es funktionale und wirtschaftliche Komponenten. Schon bei der Planung muss ein angemessenes Kosten-Nutzen-Verhältnis erreicht werden und die späteren Betriebskosten sollten im kalkulierbaren Kostenrahmen bleiben. Der Baufortschritt muss effizient und rasch erfolgen und Anknüpfungspunkte für die weiteren Bauprojekte berücksichtigen.

Besondere Auflagen beim Gewerbebau

Die Atmosphäre eines Raums ist gerade bei der Planung eines Freizeitorts entscheidend. Nur dort, wo es hell und wohltemperiert ist, wo die Lautstärke als angenehm empfunden wird und das Gebäude Sicherheit vermittelt, fühlen sich auch Mitarbeiter und Besucher wohl. Um Wärme-, Brandschutz- und Schallschutzanforderungen einzuhalten, fiel die Entscheidung beim Nidder-Forum auf einen Massivbau mit Porenbetonwandelementen. Das modulare Bausystem bietet hier für alle Vorgaben die geeignete und sichere Lösung.

Sicherheit und Wohlfühlatmosphäre vereint

Das primäre Tragsystem des u-förmigen Gebäudes bilden Stahlbetonstützen und -unterzüge. Dazwischen stehen Wände aus Porenbetonelementen in den Dicken 36,5 und 25 Zentimeter. Die Wandplatten überzeugen in puncto Sicherheit vor allem in zwei Bereichen: im Brand- und Einbruchschutz. Porenbeton ist rein mineralisch, brennt nicht und bietet bis zu 360 Minuten lang Feuerwiderstand. Auch bei Einbruchsversuchen sind die Porenbetonelemente eine wirksame Barriere.

Zuletzt kommt den Wandplatten ein weiterer Vorteil zu: Sie sorgen für ein angenehmes Raumklima im Inneren. Alle Aspekte nehmen nachhaltig Einfluss auf die Besuchsqualität im Einkaufszentrum, was sich an der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit feststellen lässt.

 

Der Anklang ist groß

Baubeginn des Zentrums war im Jahr 2015 und dank der ausgefeilten Planung und der effektiven Bauweise fand die Eröffnung schon rund ein Jahr später statt. Durch die noch folgende Bebauung durch Wohnhäuser werden auch räumlich die Lücken zwischen den verschiedenen Ortsteilen geschlossen. Der Erfolg gibt den Planern Recht: Heute sind alle Läden sowohl gut besucht als auch voll vermietet. 

Die klare und moderne Architektur, die "Sky Lounge" als Blickfang und der ansprechend gestaltete Stadtplatz unterscheidet das Nidderforum von den oft gesichtslosen Fachmarktzentren der ländlichen Regionen. Die Bürger Nidderaus haben hier einen Ort zum Zusammenkommen, Einkaufen und Verweilen gefunden. 

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