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Bauarbeiter setzen ein Baumodul
Faktencheck
09.02.2021

„Bauen mit Porenbeton zahlt sich nicht aus.“

Dieses und weitere Vorurteile gibt es über die Montagebauteile aus Porenbeton. Dabei gibt es gute Gründe, aus denen sich Bauherren, Planer und Architekten für den Baustoff entscheiden. Die gängigsten Vorurteile prüfen wir im Faktencheck.

“Bauen mit Porenbeton ist zu teuer.“

Porenbeton ist als hochwertiges Baumaterial in der Anschaffung nicht so günstig wie einige andere Baustoffe. Doch je größer die Module aus Porenbeton sind, desto wirtschaftlicher sind sie: Die großformatige Bauweise ist schneller und effizienter als andere Bauweisen, das spart Kosten und Zeit. Zudem senkt Porenbeton durch seine klimaregulierende Eigenschaft langfristig die Betriebskosten der Räume ohne Qualitätsverluste für das Raumklima.

“Die Lieferzeit der Montageteile ist zu lang.”

Die werksseitige Fertigung der großformatigen Dach- und Wandplatten in den erforderten Formaten benötigt Zeit. Durch den digitalen Planungsprozess erreichen die Montageteile dennoch “just-in-time" die Baustelle und sind sofort bereit zur Montage: Passgenau vorgefertigt sparen sie Zeit bei der Installation und tragen so zu einem effizienten Baufortschritt bei. Einen Überblick über den gesamten BIM-Prozess finden Sie im Flyer „Effizient Bauen mit BIM“.

 Außenansicht einer Baustelle
Porenbeton-Module werden auf der Baustelle trocken montiert.

“Das Bauen mit Porenbeton ist kompliziert.”

Das System ist simpel und ähnelt Spielzeug-Bausteinen: Industriell passgenau vorgefertigt, müssen die Bauteile nur noch an Ort und Stelle trocken montiert werden. Die Platten sind mit Nut-Feder-Verbindungen versehen und werden einfach zusammengesetzt. Die Innenwände können nach der Montage direkt gestrichen werden. 

“Porenbetonelemente sind unflexibel.”

Porenbeton als Baustoff eignet sich für Büros genauso wie für Einkaufszentren, Produktionsgebäude oder Logistik- und Lagerhallen. Ein modulares System mit Bauteilen in verschiedenen Längen und Dicken, das im ganzen Gebäude Anwendung findet. Diese Modularität, die bereits bei der Planung beginnt, garantiert eine flexible Lösung für individuelle Bauvorhaben. Nicht zuletzt vereinfacht die Bauweise auch zukünftige Umbau­ oder Erweiterungsmaßnahmen.

Innenansicht einer Baustelle
Der Energieaufwand im Gebäude wird durch die Wärmedämmung gering gehalten.

“Die Poren im Beton saugen sich mit Wasser voll.”

Beton kann Wasser aufnehmen, so auch Porenbeton. Er nimmt jedoch im direkten Vergleich weniger Wasser auf und gibt es schneller wieder ab als beispielsweise Ziegelstein. Die Porenbeton-Wandplatten werden außen zum Schutz vor übermäßiger Wasseraufnahme mit einer schlagregendichten und diffusionsoffenen Wetterschutzbeschichtung versehen. Die Beschichtung macht die Montagebauteile enorm witterungsbeständig und die Gefahr für Schäden am Baustein bleibt minimal. 

“Ist Porenbeton überhaupt brandschutzsicher?“

Bereits ab 175 mm Dicke erfüllen Wände aus Porenbeton die Anforderungen an Brandwände. Die Montagebauteile sind nicht brennbar, tropfen nicht brennend ab und entwickeln weder Rauch noch Gase. Damit verhindert Porenbeton als Baustoff die Ausbreitung von Bränden mehr als 360 Minuten lang - weitaus länger als in den geltenden Normen gefordert. Das sind sechs Stunden, um einen Brand gezielt zu bekämpfen.

Fazit

Qualität hat ihren Preis. Und der zahlt sich auf lange Sicht aus: Die großformatigen Porenbeton Module sorgen für geringere Betriebskosten und einen unkomplizierten Aufbau.

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